Ein herzliches Hallo!

Die Initiative „Die Handwerkerin“ wurde von einer leidenschaftlichen Berufshandwerkerin gegründet, um Frauen zu ermutigen, trotz der gängigen Vorurteile den Schritt in das Handwerk zu wagen.

Wir sind in der heutigen Zeit sowohl in den sozialen Netzwerken als auch im Berufsleben hervorragend vernetzt und können so die Möglichkeit bieten, zu jedem Anliegen den passenden Ansprechpartner zu finden. Diese Initiative soll Frauen eine Anlaufstelle bieten, wenn sie Interesse an einen beruflichen Ein- oder Umstieg ins Handwerk haben.

Hier findet ihr Kontaktmöglichkeiten zu uns, eine Vermittlungsplattform von freien Praktikums- und Ausbildungsplätzen, Links zu Social-Media-Kanälen, Termine zu Live-Frage-Runden und Online-Informationsveranstaltungen

Ebenso könnt ihr euch hier über Messetermine und Veranstaltungen in (Berufs)Schulen und andere Events informieren.

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Unterstüzung gesucht

Veranstaltungen&
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Jede HILFE ist herzlich willkommen!

Derzeit finanziere ich diese Initiative ausschließlich aus meinen eigenen privaten Mitteln. Ich suche zur Unterstützung und zum Aufbau meiner Initiative Profis im Handwerk:

Frauen und Männer aus verschiedenen Gewerken und Positionen in der Handwerksbranche.

Ich möchte hier bewusst zunächst einmal Geschäftsführer:innen von Handwerksbetrieben, Herstellern, Verbänden, Innungen und (Berufs)Schulen ansprechen.

Diejenigen in der Branche, die wirklich etwas mit mir gemeinsam bewegen wollen!

Häufig werde ich gefragt “Warum sollte eigentlich die Industrie Interesse daran haben, dem Fachkräftemangel im Handwerk entschieden entgegenzuwirken, wo doch die gut ausgebildeten Fachleute gern genau hierhin abgeworben werden?” Diese Frage beantworte ich in den nächsten Tagen ausführlich unter FAQ.

Ich benötige konkret Unterstützung bei der Erstellung eines professionellen Online-Auftrittes (Homepage) und im Social-Media-Bereich. Zudem werden Werbemittel wie Visitenkarten, Banner, Flyer, Merchandise-Artikel etc. benötigt.

Hier einige Beispiele zu Unterstützungs-Möglichkeiten der Initiative „Die Handwerkerin“:

Weitere Möglichkeiten, zukünftig zur finanziellen Unterstützung dieser Initiative beizutragen:
Sophie, Elektronikerin Energie-&Gebäudetechnik

Instagram: sophies_kabel_kanal

Antonella
eva maria keilbach

Instagram:emkunst

Luisa lüttig, steinmetz-u. steibildhauermeisterin

Instagram: stein_fluenzerin

Wer steckt hinter dieser Initiative?

Mein Name ist Lena Hinz (Instagram: die.klempnerin),
Ich bin Installateur- und Heizungsbaumeisterin in unserem
nördlich von Hamburg ansässigen Familienunternehmen
MH Michael Hinz GmbH,
Welches ich voraussichtlich 2023 vollständig übernehme.

Die Tätigkeiten im Zusammenhang mit dieser Initiative
übe ich ehrenamtlich aus.
#Hierfür wurde ich mit dem Si Best of SHK Award 2022 ausgezeichnet.

Als leidenschaftliche Handwerkerin habe ich die Initiative „Die Handwerkerin“ gegründet, um Frauen zu ermutigen, trotz der gängigen Vorurteile den Schritt in das Handwerk zu wagen. Natürlich habe ich einige wunderbare Unterstützer, welche mir mit Rat und Tat zur Seite stehen, u.a. Herbert Bachler aus Österreich und viele weitere, die ich auf dieser Seite unter Partner / Sponsoren aufgeführt habe.

Ich selbst habe aus einem „typischen“ Frauenberuf heraus eine neue Ausbildung im Handwerk absolviert, zuvor war ich im Medizin-/Gesundheitswesen tätig.

Während meiner Ausbildung zur SHK-Anlagenmechanikerin sowie in der Zeit meiner Gesellentätigkeit war die Baustelle mein Arbeitsumfeld. Ich war im Bereich Rohmontage, Endmontage, Installation und Inbetriebnahme von haustechnischen Anlagen (Heizung, Sanitär, KWL etc.) tätig. Ganz einfach: alles, was zu diesem Beruf dazugehört, war mein Job.

Heute, als Meisterin, hat sich mein Tätigkeitsschwerpunkt verlagert. Meine Aufgaben bestehen nun aus Auftragsakquise, Durchführung von verschiedensten Berechnungen, Angebotserstellung, Bauvorbereitungen, Terminierungen, Vorort-Besichtigungen, Planungs-Zeichnungen, 3D-Planungen uvm.

Veröffentlich hier frei Stellen in deinem Handwerksbetrieb!

Du hast freie Stellen in Deinem Handwerks-Unternehmen, die besetzt werden wollen?

Prima!

Dann hast Du hier die Möglichkeit, diese Stellen zu bewerben. Ob Praktikum, Ausbildung oder Stellen für ausgebildete Fachkräfte – hier ist Platz für Dein Gesuch!

Laufzeit
Preis
1 Monat
50 €
3 Monate
130 €
6 Monate
250 €

Mit den Einnahmen wird diese gemeinnützige Initiative unterstützt.

Partner/Sponsoren

Ich möchte mich ganz herzlich bei Meinen Partnern für die tolle und erfolgreiche Zusammenarbeit bedanken! Vielen Dank für Eure Unterstützung und Euer Vertrauen!

STALLGASSENDESIGN

Logodesign, Broschüren, Flyer, Banner, Autobeschriftung, Schilder, Visitenkarten, Anzeigen, Merchandise u.v.m.
Webdesign

www.stallgassen-design.com

BA BACHLER / THE LITTLE TOOL COMPANY

Entwicklung und Eigenvertrieb innovativer branchenspezifischer Nischenprodukte für das Handwerk, Generalvertretung von ausländischen Herstellerfirmen der Solar-, Heizungs- und Umwelttechnik.

Installateur-TV-Podcast.

www.bachler.at

MICHAEL HINZ GMBH

SHK-Betrieb (Sanitär-, Heizungs-, Klima-, Lüftungstechnik), Planung,

Beratung, Wartung, Modernisierung, Neubau

www.michael-hinz.com

SHIRTLESS

Stick und Druck von Textilien wie:
Kleidung, Caps, Decken, Patches,
Halfter u.v.m.
Webdevelopment

www.shirt-less.de

Veranstaltungen / Termine

FAQ

„Die Handwerkerin“ wird als Initiative starten, da sie keine zeitliche Begrenzung hat. Je nachdem, in welche Richtung sie sich entwickelt, wird die Initiative natürlich eine Rechtsform bekommen, die es ermöglicht, sie als gemeinnützigen Organisation zu führen.

Angesprochen werden soll hier mindestens die D-A-CH-Region. Jedoch gibt es im Grunde keine räumlichen Grenzen, wenn die Nachfrage und das Interesse besteht, werden die Tätigkeiten sehr gern darüber hinaus ausgeweitet.

Auf der Website stelle ich mich vor, dort sind viele Worte über meine Person schon gesagt.
Jedoch um das „wer“ zu konkretisieren: Ich benötige nicht die Hilfe von – salopp ausgedrückt – „Insta-Sternchen“, die ausschließlich aufspringen, um für sich selbst mehr Likes und Reichweite zu generieren. Ich brauche Unterstützung von den Machern der Branche.
Und ich brauche Unterstützung von oben, von den Playern, von Herstellern, Industrie, Kammern und Verbänden. Sonst verbleibt die Message in unserer bereits vorhandenen Community. Aber mein Ziel ist es ja, eine ganz neue Zielgruppe anzusprechen, die bisher beruflich NOCH nicht mit männerdominierten Handwerksberufen in Berührung gekommen ist.
Es geht nicht darum, eine wie derzeit überall auftauchende Vorstellungsrunde von Mädchen und Frauen in Handwerkberufen zu machen. Dies ist natürlich als kleine Idee zwischendurch nett, aber nicht allein zielführend.
Man generiert dadurch zwar mehr Follower für diejenigen innerhalb der Community-Blase, womit wir jedoch wiederum nicht die eigentliche Zielgruppe erreichen.

Es ist eigentlich ganz leicht erklärt: Weil ich überzeugt davon bin, dass diese Initiative den Fachbetrieben helfen würde, potenzielle Kolleginnen anzuwerben und sie zu qualifizierten Mitarbeiterinnen auszubilden. Ich selbst führe mittlerweile einen eigenen SHK-Betrieb und suche dringend Personal. GUTES Personal, für mich zählt hier ganz eindeutig die Qualität, nicht die Quantität.
Zur Verdeutlichung: Der weibliche Bevölkerungsanteil in Deutschland liegt derzeit bei 51 %. Der weibliche Anteil der SHK-Anlagenmechaniker-Gesellen liegt bei gerade einmal 1,5% (Maurerinnen 1%, Zimmerinnen 2,8%). Der Anteil der Meisterinnen ist nochmals deutlich geringer (Stand 2020, Quelle: ZDH-Statistik).
Für mich sieht es so aus, als würde dort noch ein riesen Potenzial in der Mitarbeiter-Gewinnung schlummern. Und wenn jemand von den Mädels draußen nur halb so viel Lust auf einen handwerklichen Beruf hat wie ich, nur halb so viel Ehrgeiz dort hineinbringt, wäre ich ja verrückt, das nicht zu unterstützen und somit Fachpersonal zu “generieren”.

Ich selbst bin scheinbar auch nicht das, was sich die Leute im ersten Moment unter einer typischen “Frau am Bau” vorstellen. Ich trage gern Make-Up, HighHeels und Kleider. Und gleichzeitig bin ich mir trotzdem nicht zu schade, Abflüsse von Verstopfungen zu befreien oder große Heizkörper, Kessel oder Stahlspeicher zu schleppen. Man sollte sich nicht nur vom Äußeren meinungsbildend beeinflussen lassen.
Handwerkerin und Frau sein schließen sich ja nicht automatisch gegenseitig aus.
Eines muss ich jedoch ganz deutlich sagen: Bestimmte Zielgruppen möchte ich nicht ansprechen, ich werde nie sagen, dass jede Frau das Zeug dafür hätte. Wer sich ausschließlich Sorgen um einen abgebrochenen Fingernagel und schlechtsitzende Haare macht, wird wahrscheinlich eher in anderen Berufen glücklich. Realitätsfremde Traumtänzerinnen sind in diesen Berufen nicht gut aufgehoben, wir brauchen richtig toughe Mädels, keine Prinzessinnen.
Für mich ist es deshalb sehr wichtig, nicht irgendwelche falschen Illusionen zu vermitteln oder realitätsferne Versprechen zu machen, nur um eine möglichst große Anzahl an Menschen in das Handwerk zu locken, die dann schlimmstenfalls letztendlich aus Enttäuschung wegen unerfüllter Erwartungen wieder gehen.
Natürlich kann es im Handwerk schon mal körperlich anstrengend und auch schmutzig werden. Und ja, der Ton unter Männern ist ebenfalls manchmal ein wenig rauer, gerade auf der Baustelle. Ein wenig Selbstbewusstsein bzw. Selbstsicherheit sollte man da schon mitbringen.
Man sticht heraus als Frau in solchen Berufen. Und ja, man fällt auf. Denn man ist nun mal nicht eine von Unzähligen. Und letztendlich sind die Aufstiegschancen gerade heutzutage hervorragend.
Was ich aber vor allem transportieren will: Es macht riesig Spaß, in diesen Berufen zu arbeiten!

 

Zur Verdeutlichung: Der weibliche Bevölkerungsanteil in Deutschland liegt derzeit bei 51 %. Der weibliche Anteil der SHK-Anlagenmechaniker-Gesellen liegt bei gerade einmal 1,5% (Maurerinnen 1%, Zimmerinnen 2,8%). Der Anteil der Meisterinnen ist nochmals deutlich geringer (Stand 2020, Quelle: ZDH-Statistik).
Für mich sieht es so aus, als würde dort noch ein riesen Potenzial in der Mitarbeiter-Gewinnung schlummern. Und wenn jemand von den Mädels draußen nur halb so viel Lust auf einen handwerklichen Beruf hat wie ich, nur halb so viel Ehrgeiz dort hineinbringt, wäre ich ja verrückt, das nicht zu unterstützen und somit Fachpersonal zu “generieren”.

Nun, die breite Masse der Hobby-Heimwerker wird für den einmaligen bzw. sporadischen Einsatz Zuhause nicht die teuren Profigeräte kaufen. Was kann ein Eigenheimbesitzer mit einer professionellen Rohrkamera anfangen, die schnell einen Wert in einem hohen 4- oder sogar 5-stelligen Bereich erreichen kann? Wieso sollte sich der Familienvater sehr hochpreisiges, weil sehr hochwertiges, Elektrowerkzeug, welches für den harten Dauereinsatz auf dem Rohbau ausgelegt ist, für den sporadischen Einsatz in der Eigentumswohnung anschaffen wollen?
Weitere Beispiele aus meinem Gewerk: Welcher IT-Spezialist würde sich die Installation von komplexen Wärmeerzeuger- oder Lüftungssystemen zutrauen? Wer montiert die Luxus-Badewanne inklusive High-End-Wannenrandarmatur, ohne zu wissen, wie diese korrekt und sicher abgedichtet und an das Trinkwassersystem angeschlossen werden?
Dasselbe gilt für Messgeräte und Werkzeug. Sicher, der Ein oder Andere hat in seinen Regalen in der Garage ein ganzes Arsenal an (teils seit Jahren originalverpackten) Werkzeugen, welches z.B. jeden Zimmermann vor Neid erblassen ließe. Dies ist doch aber eher die Ausnahme. Profis benötigen auf den professionellen Einsatz ausgelegtes Werkzeug.
Die Frage sollte also lauten: Welches Interesse könnten Hersteller und Industrie daran haben, dass die Fachhandwerker immer rarer werden?Handwerkerin und Frau sein schließen sich ja nicht automatisch gegenseitig aus.
Eines muss ich jedoch ganz deutlich sagen: Bestimmte Zielgruppen möchte ich nicht ansprechen, ich werde nie sagen, dass jede Frau das Zeug dafür hätte. Wer sich ausschließlich Sorgen um einen abgebrochenen Fingernagel und schlechtsitzende Haare macht, wird wahrscheinlich eher in anderen Berufen glücklich. Realitätsfremde Traumtänzerinnen sind in diesen Berufen nicht gut aufgehoben, wir brauchen richtig toughe Mädels, keine Prinzessinnen.
Für mich ist es deshalb sehr wichtig, nicht irgendwelche falschen Illusionen zu vermitteln oder realitätsferne Versprechen zu machen, nur um eine möglichst große Anzahl an Menschen in das Handwerk zu locken, die dann schlimmstenfalls letztendlich aus Enttäuschung wegen unerfüllter Erwartungen wieder gehen.
Natürlich kann es im Handwerk schon mal körperlich anstrengend und auch schmutzig werden. Und ja, der Ton unter Männern ist ebenfalls manchmal ein wenig rauer, gerade auf der Baustelle. Ein wenig Selbstbewusstsein bzw. Selbstsicherheit sollte man da schon mitbringen.
Man sticht heraus als Frau in solchen Berufen. Und ja, man fällt auf. Denn man ist nun mal nicht eine von Unzähligen. Und letztendlich sind die Aufstiegschancen gerade heutzutage hervorragend.
Was ich aber vor allem transportieren will: Es macht riesig Spaß, in diesen Berufen zu arbeiten!

Zur Verdeutlichung: Der weibliche Bevölkerungsanteil in Deutschland liegt derzeit bei 51 %. Der weibliche Anteil der SHK-Anlagenmechaniker-Gesellen liegt bei gerade einmal 1,5% (Maurerinnen 1%, Zimmerinnen 2,8%). Der Anteil der Meisterinnen ist nochmals deutlich geringer (Stand 2020, Quelle: ZDH-Statistik).
Für mich sieht es so aus, als würde dort noch ein riesen Potenzial in der Mitarbeiter-Gewinnung schlummern. Und wenn jemand von den Mädels draußen nur halb so viel Lust auf einen handwerklichen Beruf hat wie ich, nur halb so viel Ehrgeiz dort hineinbringt, wäre ich ja verrückt, das nicht zu unterstützen und somit Fachpersonal zu “generieren”.

Jede einzelne dieser Kampagnen und Initiativen finde ich großartig und sehr wichtig für die Entwicklung des Bildes der Frau in männerdominierten Berufen.
Eine Gemeinsamkeit haben diese Initiativen: sie werden von Bundesministerien, Agenturen, Magazinen und Verbänden gegründet bzw. organisiert. Das bedeutet natürlich eine sehr große Rückendeckung, viel Spielraum bei der Organisation und große Möglichkeiten bzgl. der Mittel, z.B. Finanzieren, Marketing etc.

Die Initiative “Die Handwerkerin” wurde von einer Privatperson gegründet.
Und zwar von einer Frau für Frauen, die zudem beruflich in einer absoluten Männerdomäne tätig ist, nicht als Redakteurin oder in Ausübung eines Amtes, nicht als Mitarbeiterin eines Ministeriums oder einer Behörde, sondern die ihren Beruf von der Pike auf begonnen hat und somit sämtliche Facetten kennt: den Alltag auf der Baustelle und den Innendienst im Office, vom Azubi-Dasein über die Gesellenarbeit bis hin zur Führung eines Mittelständischen Unternehmens als Meisterin.

Das soll selbstverständlich den anderen Initiativen gegenüber unter keinen Umständen despektierlich klingen, es ist lediglich der Unterschied zur Initiative “Die Handwerkerin”.
Hier steckt kein globaler Konzern, keine Behörde, kein Ministerium, kein Verband oder kein Verlag dahinter.
Mein Ziel ist es jedoch, mit eben solchen Stellen und Institutionen zu kooperieren, eine Zusammenarbeit ist für den Erfolg dieser Initiative sehr wichtig.
Wir führen schließlich keinen „Wettstreit der Initiativen“, mein Wunsch wäre eine gegenseitige Ergänzung und Unterstützung.

Weitere Beispiele aus meinem Gewerk: Welcher IT-Spezialist würde sich die Installation von komplexen Wärmeerzeuger- oder Lüftungssystemen zutrauen? Wer montiert die Luxus-Badewanne inklusive High-End-Wannenrandarmatur, ohne zu wissen, wie diese korrekt und sicher abgedichtet und an das Trinkwassersystem angeschlossen werden?
Dasselbe gilt für Messgeräte und Werkzeug. Sicher, der Ein oder Andere hat in seinen Regalen in der Garage ein ganzes Arsenal an (teils seit Jahren originalverpackten) Werkzeugen, welches z.B. jeden Zimmermann vor Neid erblassen ließe. Dies ist doch aber eher die Ausnahme. Profis benötigen auf den professionellen Einsatz ausgelegtes Werkzeug.
Die Frage sollte also lauten: Welches Interesse könnten Hersteller und Industrie daran haben, dass die Fachhandwerker immer rarer werden?Handwerkerin und Frau sein schließen sich ja nicht automatisch gegenseitig aus.
Eines muss ich jedoch ganz deutlich sagen: Bestimmte Zielgruppen möchte ich nicht ansprechen, ich werde nie sagen, dass jede Frau das Zeug dafür hätte. Wer sich ausschließlich Sorgen um einen abgebrochenen Fingernagel und schlechtsitzende Haare macht, wird wahrscheinlich eher in anderen Berufen glücklich. Realitätsfremde Traumtänzerinnen sind in diesen Berufen nicht gut aufgehoben, wir brauchen richtig toughe Mädels, keine Prinzessinnen.
Für mich ist es deshalb sehr wichtig, nicht irgendwelche falschen Illusionen zu vermitteln oder realitätsferne Versprechen zu machen, nur um eine möglichst große Anzahl an Menschen in das Handwerk zu locken, die dann schlimmstenfalls letztendlich aus Enttäuschung wegen unerfüllter Erwartungen wieder gehen.
Natürlich kann es im Handwerk schon mal körperlich anstrengend und auch schmutzig werden. Und ja, der Ton unter Männern ist ebenfalls manchmal ein wenig rauer, gerade auf der Baustelle. Ein wenig Selbstbewusstsein bzw. Selbstsicherheit sollte man da schon mitbringen.
Man sticht heraus als Frau in solchen Berufen. Und ja, man fällt auf. Denn man ist nun mal nicht eine von Unzähligen. Und letztendlich sind die Aufstiegschancen gerade heutzutage hervorragend.
Was ich aber vor allem transportieren will: Es macht riesig Spaß, in diesen Berufen zu arbeiten!

Zur Verdeutlichung: Der weibliche Bevölkerungsanteil in Deutschland liegt derzeit bei 51 %. Der weibliche Anteil der SHK-Anlagenmechaniker-Gesellen liegt bei gerade einmal 1,5% (Maurerinnen 1%, Zimmerinnen 2,8%). Der Anteil der Meisterinnen ist nochmals deutlich geringer (Stand 2020, Quelle: ZDH-Statistik).
Für mich sieht es so aus, als würde dort noch ein riesen Potenzial in der Mitarbeiter-Gewinnung schlummern. Und wenn jemand von den Mädels draußen nur halb so viel Lust auf einen handwerklichen Beruf hat wie ich, nur halb so viel Ehrgeiz dort hineinbringt, wäre ich ja verrückt, das nicht zu unterstützen und somit Fachpersonal zu “generieren”.

Bisher kümmere ich mich um die Umsetzung etlicher mit der Initiative zusammenhängender Aufgaben nach Feierabend, ehrenamtlich und auf eigene private Kosten.
Um es von Beginn an professionell aufzuziehen benötigt es sehr viel Arbeit, es entstehen Kosten.
Hierzu gehören unter vielem anderen das Logo, die Website inkl. Vermittlungsplattform von freien Praktikums- und Ausbildungsplätzen, Social-Media, Merchandise, später Informationsveranstaltungen u.a. auf Messen, in Schulen, Berufsschulen und andere Events. Das ist allein neben der Führung eines Handwerksbetriebes zeitlich kaum machbar.

Ich habe bereits Unterstützung von Swanja Sühlsen von der Firma Stallgassen Design und Marcy Mierwaldt von der Firma Shirtless bei der Erstellung des professionellen Online-Auftrittes. Ich habe sehr genaue Vorstellungen, wie alles “aussehen” soll, möchte einige Dinge jedoch gern in Profi-Hände geben. Zudem werden Werbemittel wie Visitenkarten, Banner, Flyer, Merchandise-Artikel etc. benötigt. Für all diese Aufgaben würde ich mich sehr über personelle oder finanzielle Unterstützung freuen, denn hierfür kommen doch einige Kosten zusammen.

Finanzielle Unterstützung der Initiative wäre möglich durch zum Beispiel Sponsoring, Spenden, öffentliche Beiträge, Subventionen oder auch Verkaufsaktionen, Verlosungen und Merchandise bei Veranstaltungen und Events.
Über die Unterstützung im Sinne von Mitarbeit, Nennungen, Berichten und Kooperationen freue ich mich ebenso, damit die Initiative weiter an Bekanntheit gewinnt.

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